Wettkampfresultate

19.09.2021 Schwerin


Herzliche Gratulation
1. Rang AK Harry Huwyler (el Presidente) 91km / 44.8kmØ
4. Rang AK Adi Pijnenburg (el Vice) 91km / 42.5kmØ


12.09.2021 L‘Etape Switzerland by Tdf

Mein erster richtiger Wettkampf, eine Tolle Erfahrung! Der Anspruch war hoch, ein extremer Zug von Anfang bis Schluss. Aber mein Training dieses Jahr und auch die Trainingsfahrten mit dem RSC Regensdorf haben sich ausbezahlt.

Strecke

Bern Bundesplatz bis Interlaken 105 km 2500 Höhenmeter, Zeit 3h 31min


2021 Bike 100plus

das etwas andere Rennen

Bericht

  • 1. Rang Elena Cavallaca
  • 2. Rang Judith Gerber

Das Bikrennen 100plus ist eines der besonderen und familiären Rennen. Ein Bergzeitfahren, wo die Männer mit Bike über 100 kg schwer sein müssen, die Frauen über 70 kg. Es wird am Start und im Ziel gewogen. Der Start ist in Galgenen, im Einzugsgebiet der Atzeni’s - den kleinen, leichten und schnellen Rennfahrern. Der Skiclub, der das Rennen organisiert hat, fand es nicht ganz fair, dass diese schnellen Rennfahrer immer gewinnen - drum also das 100plus. Als erstes startet immer der Hans (ich glaube so heisst er). Der baut jeweils aus seinem Fahrrad ein besonderes Gefährt. Dieses Jahr war es ein Pferd. Er kommt als letztes an (mit 120 kg) und wird in der Bergbeiz Ruchweid mit Applaus empfangen. Erst dann startet die Siegerehrung. In der Zwischenzeit konnten wir, bei wunderschöner Aussicht (3-Seensicht), unser Pasta-Gutschein einlösen - den man mit den 20.- Startgeld erhält. Elena, die bereits den Streckenrekord bei den Frauen hält, hat auch dieses Jahr wieder überragend gewonnen. Ich durfte dann hinter ihr den 2. Platz belegen. Die Atzeni’s hatten keine Chance ;) - ok, dafür sehen sie vielleicht ein bisschen besser aus (wer kennt den Sexy Cycling Kalender von Kristin Atzeni? hmm?). Auf jeden Fall ein Highlight, dass wir allen empfehlen können. Das Rennen. Mit oder ohne Ambitionen.

liebe Grüsse, Elena und Judith


4.9.2021 Alpenbrevet

Herzliche Gratulation
2. Rang overall Gold Tour

  • Markus Schaufelberger

weitere Teilnehmer

  • Gold Tour: Stefan Amport
  • Silber Tour; Adrianus Pijnenburg, Gabriel Wehle

Bericht

Tagwache um 3.00Uhr in der Nacht, aufstehen und mal eine grosse Portion Family-Müesli essen. Sporttasche und Rennvelo ins Auto verladen und ab nach Andermatt. Nach 1h 30min war ich bereits in Andermatt. Viel zu früh, denn der Start war erst um 6.45Uhr. Genug Zeit zum einchecken, das Rennvelo bereitmachen und noch gefühlte 3x mal auf die Toilette. 6.20Uhr stand ich schon mal in den vordersten Reihen ein und beim Blick nach hinten rollte die Masse langsam heran. Es waren 931 Fahrer für die Gold-Tour (212km, 5'080hm) gemeldet. Dazu kam, dass auch die 1'465 Starter der Silber-Tour (108km, 3'200hm) gleichzeitig starteten.

6:45Uhr der Startschuss fiel und in der vordersten Reihe ging schon mal richtig die Post ab. Wir jagten bereits ausgangs Andermatt nach Realp mit 45km/h über die Fläche! Es war etwas hektisch, da war es nicht erstaunlich, dass sich schon nach einigen Kilometern vor mir ein Sturz ereignete und 3 Fahrer am Boden lagen. Zum Glück konnte ich ausweichen und war nicht tangiert. Die ersten Fahrer schossen in den Furkapass hinein. Ich blieb ruhig und schlug von Anfang an mein gewohntes Klettertempo an. Ich sagte mir schön auf die Wattwerte schauen und nicht überpacen, es wird ein langer Tag. Zeit die Aussicht zu geniessen und mit einem Blick zurück ins Tal den eindrücklichen Tatzelwurm an Rennfahrern am Pass zu bestaunen. Es war eindrücklich. Zeit auch das System nochmals durchzuchecken: Wattwerte gut, Beine fühlten sich gut an, Atmung ruhig, 2 Bidon dabei, 4 Energy-Gel im Trikot, Salz-Tabs dabei? Salz-Tabs?! Mist, diese liegen noch im Auto!!! Um Krämpfen entgegenzuwirken, wäre es sehr wichtig gewesen, regelmässig Salz nachzuführen! Was sollte ich machen, jetzt galt es improvisieren.
Furkapass-Höhe erreicht, Beine waren gut, vor mir ca. 30 Fahrer. Ab in die Abfahrt. Vor dem Nufenenpass die erste Verpflegungsstation, wo ich gleich 2 Bouillon Becher trank, damit ich wieder zu Salz kam. Am Nufenenpass lief immernoch alles wie am Schnürchen, ich konnte ein zügiges Tempo am Berg anschlagen, ohne Schmerzen in den Beinen. Zwei Fahrer hängten sich an und wir überholten regelmässig andere Wettkämpfer. Fast zu oberst am Pass rief uns ein Zuschauer zu, dass ich auf Rang 17 lag. Was ich nicht wusste, wieviele von den Fahrern machten die Silbertour und wieviele waren auf meiner Strecke. In der Abfahrt vom Nufenen nach Airolo knallte ich mit über 80km/h den Berg runter und holte einige Fahrer ein. Wir bildeten eine perfekte 6 Gruppe und konnten uns in den flacheren Abschnitten mit Führungsarbeit unterstützen. Ich hatte meine Gruppe gefunden! Bitte in diesem Zug weiter bis Biasca runter. Alles lief perfekt.

Verpflegungsposten Airolo: nächste Station wieder Bidon zu füllen und wieder einen grossen Schluck Bouillon zu trinken. Schnell schnell, denn ich sah, die Gruppe fuhr weiter! Ich wusste in Airolo trennte sich die Strecke Silber- und Gold-Tour. Silber-Tour fuhr über den Gotthardpass zurück nach Andermatt, Gold-Tour 40km das Tal runter nach Biasca, den Lukmanier hoch, über Oberalppass zurück nach Andermatt. In der Gruppe fragte ich ob sie auch Gold-Tour machen. Die Antwort war: «nein, wir sind auf der Silber-Tour, Du musst in die andere Richtung fahren!» Mist, Kehrtwende, wieder am Verpflegungsposten vorbei und weiter das Tal runter nach Biasca! Wäre ja nett gewesen, die Strecken zu beschildern ausgangs Verpflegungsposten!

Die ersten Kilometer fuhr ich alleine das Tal runter, doch schon bald holte ich einen Fahrer ein. Wir bildeten ein super Duo und konnten mit Führungsauteilung uns gegenseitig unterstützen. Die 40km nach Biasca runter zurückgelegt, ging es das Tal Richtung Lukmanier hoch. Im flacheren Teil holten wir einen weiteren Fahrer ein, welcher ebenfalls mitführte. Kräfte sparen, den es kommen noch 2 Pässe. In Olivone, bevor es richtig in den Lukmanier hochging, der nächste Verpflegungsposten. Schon beim heranfahren rief ich «Bouillon». Mit grossen Erstaunen schüttelten die Helfer nur den Kopf und sagten: «wir haben Käse, Schokolade, Gel, etc., aber keine Bouillon». Das darf doch nicht wahr sein, jetzt wäre es so wichtig gewesen Salz einzunehmen! Bidon füllen, Gel einnehmen und weiter ging es. Am Berg merkte ich, mein Tempo war etwas schneller, als dasjenige meiner zwei Begleiter. So fuhr ich alleine den Pass hoch. In den Beinen merkte ich langsam wie sich Krämpfe andeuteten. Wie kam ich jetzt an Salz? Ich fragte jeden Hobbyfahrer den ich überholte nach Salztabletten, leider ohne Erfolg. Sollte ich in einem Restaurant anhalten und Salz holen? Da verliere ich zuviel Zeit. Ich hielt sogar bei einem holländischen Betreuerteam an und fragte nach Salz, die boten mir nur Energy-Gels an. Dann kam mir die zündende Idee: Schweiss enthält Salz! Klingt zwar etwas ekelig, aber es half tatsächlich etwas. Ich putzte mir den Berg hoch den Schweiss von der Stirne und leckte daran. Und tatsächlich, die Krämpfe milderten sich! :)

Lukmanier geschafft, runter nach Disentis. Ziel der nächste Verpflegungsposten anzufahren und eine Bouillon zu trinken. In Disentis rief ich einem Streckenposten zu: «wieviele sind vor mir?», die Anwort war: «nur einer, Du bist zweiter!» Was?!!!! Ist ja geil, den Rang will ich behalten… Der Weg von Disentis nach Sedrun zog sich ewigs. Dann kam endlich der Posten. «Ich brauche Bouillon!» Und wieder, wie in Olivone, nur Schokolade, Gel, Käse, etc.! «Ihr macht mich fertig, ich brauche richtiges Salz!» Leider nein, Bidon füllen, Gel einnehmen, weiterfahren. Die 10km noch über den Oberalp wurden mühsam. Die Krämpfe setzten ein und ich konnte nur noch mit reduzierter Leistung fahren. Einige Male schaute ich hinter mich, doch da war weit und breit niemand zu sehen. Dies beruhigte mich, jetzt einfach nur diese Pace auf die Passhöhe durchziehen und dann sollte ich meinen Rang verteidigen können. Den Berg runter war ich relativ sicher, dass mich niemand ein- oder überholen wird… :) Und es reichte gut… Der 1.Platzierte Fahrer war 6 Minuten vor mir im Ziel, auf den Holländer hinter mir hatte ich 8 Minuten Vorsprung. Es war ein cooles Rennen, mit vielen Emotionen.

Resultate Fahrer RSC Regensdorf

Silber-Tour (zusammen gefahren)

  • Adrianus Pijnenburg: 07:33:47
  • Gabriel Wehle: 07:33:55

Gold-Tour

  • Markus Schaufelberger: 07:57:35
  • Stefan Amport: 10:15:29

Video zum Anlass

RSC Fahrer ganz am Schluss :-P


Zürich - Zermatt 27. August 2021


Podestplätze AK solo

  • 2. Rang Adrianus Pijnenburg
  • 3. Rang Gabriel Wehle

Herzliche Gratulation


Tortour 21. August 2021

RSC Regensdorf 1

Herzliche Gratulation
1. Rang Tortour Sprint 3er Team


  • Ramon Schöb
  • Markus Schaufelberger
  • Reto Wick

Bericht

Tortour Sprint

5 Athleten vom RSC Regensdorf nahmen am Samstag die Tortour-Sprint Strecke unter die Räder. Es galt die 264km lange Strecke ab Sihlcity Zürich, dem See entlang über Ricken, Hemberg, Bächli, Schwägalp, Widhaus, Sargans, Kerenzerberg, Lachen, Feusisberg zurück nach Zürich Sihlcity zu absolvieren.

Eigentlich war Johnny Mitglied unseres 3er Teams, doch leider musste er gesundsheithalber kurzfristig absagen. Gute Besserung an dieser Stelle Johnny. Ein Kollege von mir sprang kurzfristig ein.

Die Team-Taktik unseres 3er Teams war klar, wir starten als 6.Team ins Rennen mit 2min 30sec auf das erste Team. Wir nahmen uns vor, dem See entlang ein gleichmässiges Tempo zu fahren und möglichst wenig Kraft zu verpuffen. Dies gelang uns sehr gut und wir konnten ein Team nach dem anderen überholen. Ein Team zeigte sich zäher als die anderen. Dieses überholten wir kurz nach Lachen, sie genossen sogar unseren Windschatten und überholten uns wieder. Wir entschlossen uns hinter diesem Team zu lauern, mit dem obligatem 50m Mindestabstand und am Ricken unsere Attacke zu setzen. Schon eine Rampe vorher wurde es uns zu bunt und wir zogen vorbei… :-) Wir waren auf Rang 1, nun galt es taktisch zu fahren und den Vorsprung zu verwalten. Ramon übernahm das Management und holte ab und zu das Handy hervor und checkte die Lage auf dem Live-Tracker. Er war beruhigend zu hören, dass wir den Vorsprung stetig ausbauen konnten und sogar bis zu 12km Vorsprung hatten auf das 2.Team.

Unser Team funtionierte sehr gut. In der Fläche konnten wir ein gleichmässig schnelles Tempo fahren. Über die Berge fuhren wir möglichst kraftsparend. Die Hitze machte uns ein wenig zu schaffen. Da war es wichtig viel zu trinken und regelmässig Salz-Tabs einzunehmen. Reto wurde schon bei den ersten Bergen von Krämpfen geplagt, was sich bis kurz vor dem Ziel immer wieder bemerkbar machte. Da galt es dosiert zu fahren, vorallem am Berg. Ich hatte nach 220km am letzten steilen Aufstieg nach Feusisberg eine grosse Krise. Doch das teamwork funktionierte perfekt, sodass wir auch dies meisterten. Einzig Ramon, dem war den ganzen Tag keine Schwäche anzumerken. Mir schien es fast, je länger das Rennen dauerte, desto stärker wurde er. Auf der Fläche mussten wir ihn teilweise etwas drosseln, weil zu viel Power auf das Pedal drückten… :-)

Es war ein cooler Wettkampf und wir sind überglücklich über den Sieg in der Kategorie 3er-Team, sogar mit 32 Minuten Vorsprung auf das 2.Team.

Die Resultate aller RSC Athleten

  • RSC Regensdorf 1 (Ramon Schöb, Reto Wick, Markus Schaufelberger): 1.Rang Kat. 3er-Team (8:40:51,6)
  • Powerlab powered by Factor (Elena Cavallasca und Enrico Sibilia): 6.Rang Kat. 8er-Team (10:12:18,3)
  • EKG powered by freeradicals (Flavio Küng) 8.Rang Kat. 8er Team (11:14:23,6)

Verfasser: Markus Schaufelberger


Uster Triathlon 18. Juli 2021

Herzliche Gratulation 1. Rang AK Mitteldistanz Triathlon
Elena Cavallasca

Bericht

Nachdem letztes Jahr coronabedingt nur die olympische Distanz durchgeführt wurde war es dieses Jahr die Mitteldistanz.

  • Schwimmen 1.9km
  • Rad 90km
  • Lauf 21km

Kurze Zusammenfassung von Elena:

  • Schwimmen: bekanntlich nicht meine Paradedisziplin. Aber trotz der weiteren Strecke aufgrund des Hochwassers konnte ich sie ohne grosse Zwischenfälle hinter mich bringen.
  • Velo: an dieser Stelle ein grosses Dankeschön an den RSC: die Ausfahrten mit euch haben sich ausbezahlt. Die anspruchsvolle Strecke mit einigen Höhenmetern kam mir sehr entgegen. Da konnte ich einiges aufholen und mit einem kleinen Vorsprung auf die Laufstrecke gehen.
  • Laufen: da machte sich mein Trainingsrückstand etwas bemerkbar, es war hart, trotzdem darf ich sehr zufrieden sein.

Andorra 21 ports TOP Ergebnis von Markus Schaufelberger

Herzliche Gratulation Overall 9.Rang und Altersklasse 40-50 2.Rang.

Videos vom Anlass


Tour de Suisse Frauen

Judith und Daniela starten an der Tour de Suisse unter RSC zum Bericht


2. Rang Tortour Gravel

23.-25.Oktober 2020
2. Gesamtrang nach 3 Etappen durch RSC Team mixed Diane Lüthi und Markus Schaufelberger
Herzliche Gratulation


Uster Triathlon

13. September 2020
 1. Rang AK Olympische Distanz Triathlon
Elena Cavallasca


Tägi Tri Wettingen

9. September 2020
 1. Rang AK
Elena Cavallasca


Helveticman TRI 113 solo mid extreme

5. September 2020
 1. Rang overall Frauen
Diane Lüthi
Strecke